Publikationen

Bücher

  • «Penthesilea. Die andere Kultur- und Kunstgeschichte. Sozialgeschichtlich und patriarchatskritisch» 460 S. Zytglogge-Verlag 1999
  • «Design. Eine Einführung. Entwurf im sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Kontext» 299 S. Birkhäuser-Verlag Basel 2009 und 2010
  • «Design. Uma Introduçao. O Design no contexto social, cultural e economico » 298 S. Blucher-Verlag Sa Paolo (Brasilien) 2010
  • «Geheimnisvolles Kreta. Erste Hochkultur Europas» 322 S. edition amalia 2013

Essays und wissenschaftliche Artikel

  • «Und der Hunger wird gestillt.» in: Not-Wendigkeiten. Essays. Arche Verlag 1985
  • «Vom Ende des Diesseits zur Schrankenlosigkeit des Diesseits» in: Kulturmagazin. Demokratische Kunst und Kulturpolitik Nov./Dez. 1983
  • «Rot-grüne Erweiterungen» in: Positionen. Politisches Magazin. Nr. 44 1983
  • «Heimat subversiv» in: Aareboge-Magazin 6 1984 
  • «Elemente einer sozialgeschichtlich orientierten Kulturgeschichte des Designs» in: Das Design der Gesellschaft. Zur Kultursoziologie des Designs. Transcript-Verlag Bielefeld 2012 
  • «Design as Practice, Science and Research» in: Design Research Now. Birkhäuser-Verlag 2007
  • «Design als demokratische Orientierungshilfe» in: «Du. Zeitschrift für Kultur Mai 2006
  • «Wie der Teufel das Weihwasser. Eine Replik auf die Denknetz-Thesen» (zusammen mit Simon Küffer) in: Reclaim Democracy. Die Demokratie stärken und weiterentwickeln. Edition 8 2019

Das Buch ist antiquarisch oder beim Autor zum Preis von Fr. 30.- zu beziehen. (siehe Kontakt) 

Vom Klappentext: 

Das Buch ist das Resultat langjähriger Studien des Autors: einer Neusichtung der Kultur- und Kunstphänomene vom sozialgeschichtlilchen Standpunkt der Herrschafts- und Patriarchatskritik. Kunst wird also in den grösseren Zusammenhang der Kultur- und insbesondere der Sozialgeschichte gestellt. Dabei soll die gängige Einengung auf die sogenannten Hochkulturen von der frühen Antike bis zur Gegenwart überwunden werden, genauso wie die Vernachlässigung der sozial Benachteiligten innerhalb der Welt der Weissen. Geschichte wird nicht länger als reine Männer-geschichte dargestellt, in der die männliche Sicht als die allgemein-menschliche gilt. Das Ergebnis ist ein Gang durch die Jahrtausende von der Höhlenmalerei bis zur Videokunst. Einige Stationen: Neue Sicht der "primitiven" Frühkulturen / Matriarchale Kulturen in Vergangenheit und Gegenwart / Die Universalität der Spirale / Geschlechterkampf in der griechischen Vasenkunst / Römische Herrenkultur / Das frühe Christentum auf dem unheiligen Weg zur Macht / Die Farben des "grauen" Mittelalters / Nachtseiten der Renaissance / Hexenwahn im humanistischen Zeitalter oder das letzte Reservat weiblicher Macht / Dampf, Stahl, Glas und Beton: der patriarchale Mythos des Fortschritts / Linke Revolutionskultur auf Abwegen / Der schöne Schein des Nazireichs / Die ständige Krise der Moderne / Massenkultur und das Ende der Kunst? / Matt- und Windschutz-scheibenkultur / Islamische Bedrohung? / Aufbruch zu neuen Ufern

Das Buch ist im Buchhandel erhältlich.
Vom Klappentext:
Design als ästhetisches, aber auch ökonomisches und soziales Phänomen.
Ein aktueller Leitfaden für Studierende an Universitäten, Fachhoch- und Berufsschulen.
Ein gut verständlicher Ratgeber für BesucherInnen von Design-Ausstellungen und -Museen
Ein konziser Überblick, der ebenso anschaulich wie kritisch alle wichtigen Aspekte des Produkt- und Grafikdesigns auf den Nenner bringt. 
Bei der Komplexität der heutigen Gesellschaft ist auch das Design gefordert: Wie kann es seinen Beitrag zur Orientierung, Klärung und nützlichen Gestaltung leisten? 
Im Teil I des Buches (Design-geschichte) schildert der Autor die Hauptepochen des Designs seit seinen Anfängen mit der Industrialisierung bis heute. Dabei wird der ästhetische Selbstanspruch der jeweiligen Designgeneration kritisch hinterfragt, und die sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Bedingungen werden aufgezeigt.
Der Teil II (Designdebatte) greift in die aktuelle Diskussion ein: Die grundlegenden Begriffe werden definiert, die Stellung des Designs in Bezug auf Kunst, Geschmack, Dritte Welt, Gender, Theorie sowie Wissen-schaft und Forschung wird geklärt. 
Im Anhang finden sich nützliche Hinweise auf Organisationen, Museen und wichtige Zeitschriften.
Die Hochschule der Künste Bern (HKB) hat die Publikation unterstützt. 

Das Buch ist vergriffen und allenfalls noch antiquarisch zu beziehen. (Nachfrage beim Autor: siehe Kontakt)
Vom Klappentext:
Kretas minoische Kultur hatte einen friedlichen Charakter. Sie war erwiesenermassen stark von Frauen geprägt. Sie bildete mit der kretischen Natur eine Einheit. Ihre ganze Religion kreiste um diese Natur. Sie ging tragisch unter und sie hinterliess eine reiche Kunst und Architektur. Da ihre Schrift nicht entziffert werden kann, erfahren wir über die minoische Kultur auf schriftlichem Weg erst von den 1000 Jahre später lebenden antiken Griechen, leider in entstellter Form. Ziel des Buches ist es, den heutigen Lesenden und Reisenden die erste Hochkultur Europas erlebbar zu machen und ihnen die Schönheit Kretas näher zu bringen.